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Dünen

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Dünen – Definition

Einfach erklärt sind Dünen große Sandhaufen, die durch Wind entstehen. Eine Düne kann nur dort entstehen, wo flächige Vegetation fehlt. Die meisten Dünen gibt es in ariden Klimazonen, zum Beispiel in der Sahara, aber auch an Ostsee und Nordsee gibt es Küstendünen. Dünen sind durch den Wind immer in Bewegung. Eine Dünenlandschaft ist also dynamisch und verändert sich fortwährend.

Dünen – Entwicklung

Jetzt, wo du weißt, was Dünen sind, fragst du dich vielleicht, wie Dünen entstehen. Offen liegender Sand wird vom Wind von der dem Wind zugewandten Seite (Luv) angeweht und lagert sich ab, wenn er beispielsweise an kleinen Pflanzen hängen bleibt (1). Die Sandkörner am Kamm der Düne sind in Bewegung und es entsteht ein instabiler Hang, der nach unten abrutscht (2). So entsteht die für Dünen typische Form (3).

Entstehung einer Düne

Am Beispiel der Nordseeinsel Spiekeroog erfährst du mehr über die Entstehung von Dünen:

  • Die bis zu 300 Meter breite Dünenlandschaft entlang der Küste entsteht durch Meer und Wind. Durch Strömungen wird Sand an die Küste transportiert und der Wind trägt ihn weiter ins Landesinnere, wo er zu Dünen aufgetürmt wird.
  • Die Dünen bewegen sich so lange, bis sich salztolerante Pflanzen wie der Strandweizen ansiedeln und den Wind verwirbeln. Um den Strandweizen lagert sich immer mehr Sand an, sodass der Boden angehoben wird.
  • Nun siedeln sich auch Pflanzen an, die kein Salz vertragen. Solch eine Pflanze ist der Strandhafer. Er wächst so schnell, wie die Düne an Höhe zulegt. Auf der Düne sieht man die Halme des Strandhafers, seine Wurzeln reichen aber tief in die Düne hinein. Wird der Strandhafer zerstört, verliert die ganze Düne an Stabilität.
  • Mit der Zeit besiedeln weitere Pflanzenarten und Sträucher die Dünen. So entsteht ein artenreiches Ökosystem.
  • Irgendwann wird der Boden so sauer, dass die Pflanzen absterben und der Wind den Sand wieder wegbläst. Auf Spiekeroog werden viele Dünen bis zu 200 Jahre alt.

Dünenarten

Es werden unterschiedliche Dünenformen unterschieden. Je nach Oberfläche, Sandvorkommen, Vegetation und Windrichtung nehmen Dünen eine unterschiedliche Form an. So gibt es zum Beispiel die Sicheldüne (Barchan) bei fehlender Vegetation, die Reihendüne (Transversaldüne) oder die Parabeldüne bei vorhandener Vegetation.

Schutz und Funktion von Dünen

Warum darf man Dünen nicht betreten? Oft fragen sich Standbesuchende, warum Dünen besonders geschützt werden müssen und welche Aufgaben Dünen haben. Dünen sind aus verschiedenen Gründen wichtig. Dünen am Meer dienen als natürliche Wellenbrecher und Dämme, die das Land vor Überschwemmung und Abtragung schützen. Außerdem bieten sie Lebensraum für vielfältige Tier- und Pflanzenarten. Aus Gründen des Arten- und Küstenschutzes dürfen Dünen am Meer also nicht betreten werden.

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Dünen Übung

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  • Tipps

    Beständig bedeutet gleichbleibend.

    Zwei Aussagen sind korrekt.

    Lösung

    Unter den Begriff Dünen fasst man Sandhügel, die vom Wind angeweht werden. Da der Sand vom Wind ständig in Bewegung gehalten wird, verändern sich Dünen stets. Erst wenn Dünen von Pflanzen besiedelt werden, sind sie nicht mehr ständig in Bewegung. Dennoch ändert sich ihre Höhe und ihr Bewuchs. Es handelt sich dabei um einen dynamischen Prozess, bei dem die Pflanzenwelt und die physikalischen Kräfte miteinander wirken.

  • Tipps

    Die treibenden Kräfte, die zur Entstehung der Dünen zuerst notwendig sind, sind Meer und Wind.

    Lösung

    Die Entstehung von Dünen ist ein gegenwärtig ablaufender Prozess. Das liegt daran, dass Meer und Wind zur Entstehung von Dünen beitragen. Beide Kräfte wirken immerfort. Das Meer trägt den Sand an die Küste und der Wind trägt ihn ins Inselinnere, wo er sich meterhoch auftürmen kann. Erst durch Pflanzenwuchs bekommt der Sand mehr Stabilität, sodass er nicht mehr vom Wind fortgetragen werden kann. Siedeln sich keine Pflanzen aus, so wird der Sand vom Wind ständig in Bewegung gehalten und verändert das Gesicht der Landschaft immerfort.

  • Tipps

    Ein anderes Wort für Kliff ist der Steilhang.

    Steilküsten bestehen aus festem Gestein.

    Lösung

    Die Wellen und starken Strömungen sind mitverantwortlich für die Küstenlinien an der Ostsee. Steilküsten haben sich aus steilen Hängen aus festem Fels oder aus eiszeitlichen Moränen gebildet. Auf der Skizze kannst du sehen, dass durch die Brandung das Steilufer, das sogenannte Kliff, zurückverlegt wird. Flachküsten bestehen hingegen aus feinerem Material, nämlich aus Sand und Kies. Doch ähnlich wie das Kliff bei der Steilküste sind auch sie nicht beständig. Durch kräftige Winde werden die feinen Sandkörner in das Land hineingeweht.

  • Tipps

    Welche drei Wüstenarten siehst du? Beschrifte damit die Legende.

    Die Legende erklärt eine Abbildung.

    Lösung

    Dünen findet man nicht nur an der Nord- und Ostsee, auch in der Wüste wie der Sahara können sie bis zu 300 Meter hoch werden. Die Sahara weist dabei drei Wüstenarten auf, die durch die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht entstehen. Hierbei kommt es nämlich zu Spannungen im Gestein und zur Verwitterung durch Frostsprengung. Während sich das Gestein in der Hitze ausdehnt, zieht es sich abends bei kälteren Temperaturen wieder zusammen. Auf diese Weise entstehen Risse, die ganze Felsplatten zerspringen lassen. Es kommt zu der Bildung von Stein- und Felswüsten. Die Felswüsten, die die Araber auch Hamada nennen, nehmen 30 Prozent an der Fläche der Sahara ein. Die Kieswüste oder Serir 50 Prozent und die Sandwüste, die sogenannte Erg nur 20 Prozent.

  • Tipps

    Von der Küste aus wachsen die vier Dünen folgendermaßen: Zuerst findet man die Vordünen, dann die Weißdünen, danach die Graudünen und am weitesten landeinwärts die Braundünen.

    Lösung

    Dünen entstehen, wenn der Wind den Sand landeinwärts weht. Man unterscheidet dabei vier verschiedene Dünenarten. Die jüngsten Dünenarten befinden sich dabei in Strandnähe. Das sind die Vordünen und die Weißdünen. Landeinwärts findet man dann die älteren Dünen, die Graudünen und die Braundünen. Auf den jungen Vordünen wachsen nur wenig Pflanzen, während die älteren Dünen von immer mehr Pflanzen besiedelt werden. Das liegt daran, dass sich mit dem steigenden Pflanzenbewuchs der Boden immer weiter anhebt und dadurch auch Pflanzen dort wachsen können, die kein Salz vertragen.

  • Tipps

    Küstenschutzwälder sind eine natürliche Art des Küstenschutzes.

    Buhnen haben die Aufgabe mehr Land zwischen Meer und Küste zu gewinnen.

    Lösung

    Nach dieser Übung weißt du, dass Dünen nicht nur ein Wunder der Natur sind, sondern auch zum Küstenschutz eingesetzt werden. Außerdem hast du viele andere Möglichkeiten kennengelernt, die Menschen nutzen, um die Küste zu schützen.
    Wusstest du übrigens, dass der Deich noch einen weiteren Küstenschutz beherbergt, den sogenannten Mitteldeich? Sollte ein Deich zum Beispiel einmal brechen, so soll der Mitteldeich das Wasser auffangen, das den Deich durchbrochen hat.

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